Der Religionsunterricht ist ein ganz normales Schulfach. Wie alle anderen Fächer fordert er die Bereitschaft Leistung zu erbringen und die erreichten Noten entscheiden mit über das Vorrücken in die nächsthöhere Jahrgangsstufe.

 

 

Und doch ist er anders!

Religionsunterricht wird konfessionell unterrichtet, d.h. evangelisch und katholisch getrennt. Wer einer der beiden Konfessionen angehört, nimmt automatisch am jeweiligen Religionsunterricht seiner Konfession teil.

 

 

 

Wer nicht am Religionsunterricht teilnehmen möchte, muss sich am Ende des Schuljahres im Direktorat vom Religionsunterricht abmelden (bzw. bei der Anmeldung für die 5. Klasse). Die Abmeldung gilt bis auf Widerruf und verpflichtet zur Teilnahme am Ethikunterricht.

 

 

Aber auch allen anderen Kindern und Jugendlichen steht der Religionsunterricht offen, ob getauft oder nicht getauft, ob freikirchlich oder orthodox, oder mit irgendeinem anderen Bekenntnis. Wer von seinen Eltern für dieses Fach angemeldet wird, oder sich – weil er schon volljährig ist – selbst dafür entscheidet, gehört dazu. Es ist im Einzelfall lediglich die Zustimmung der betroffenen Religionsgemeinschaften und der Religionslehrer/innen notwendig.

 

      Bilderquelle:
      Werner Küstenmacher, Ewige Jagdgründe S. 53,Claudius Verlag, München

 

 

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