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 Die peer-group Mediation

„Peer-Mediation ist eine pädagogische Methode, um Konflikte zwischen Gleichaltrigen (meist Schülern) aufzuarbeiten und zu lösen. Bekannt ist die Methode auch unter dem Namen Streitschlichter, wobei bei diesem Namen nicht zum Ausdruck kommt, dass Schüler die Konflikte selbst lösen.“ (Definition Wikipedia)
 

Auch hier an unserer Schule wird das Prinzip der peer-group Mediation mit Hilfe von ausgebildeten Streitschlichtern genutzt. Die Streitschlichter, auch Mediatoren genannt, vermitteln bei dieser Methode zwischen zwei Streitparteien. Da hier die Prinzipien der Unparteilichkeit und der Vertraulichkeit zum Tragen kommen, ist das Gesagte der beiden Parteien insoweit gesichert, dass die Mediatoren außerhalb dieser Gruppe darüber schweigen. Durch die sorgfältige Vorbereitung jedes Streitfalls und der fundierten Ausbildung der Mediatoren an unserer Schule, kann davon ausgegangen werden, dass die wie auch in der Arbeitswelt zum Großteil positiven Ergebnisses ist. Der strukturierte Ablauf einer Mediation hilft Streitschlichtern, sowie Streitenden, eine langanhaltende, funktionierende Lösung zu erarbeiten, wobei es immer nur die Streitenden sind, die im Endeffekt ihre eigene, persönliche Lösung finden.

 
Mit der peer-group Meditation wird die Instanz Schule von ins besonderem jüngeren Schülern als helfend empfunden, da durch die Mediation auch Konflikte geklärt werden können, die sich teilweise auch außerhalb der Schulzeit abspielen, Darüber hinaus haben gleichaltrige Mediatoren den Vorteil, von Jüngeren als neutrale Person anerkannt zu werden, wie beispielweise Eltern. Ebenfalls wird ein Gefühl des Verständnisses übermittelt, da Die Schlichter im nahezu selben Alter sind, das heißt man kann sich als Streitende besser vorstellen, dass die Mediatoren in ähnlichen Situationen waren und auch hilfsbereit und nicht belehrend sind.