Sara Kuhr und Daniel Teixeira da Fonseca (Q12) vertraten unsere Schule erfolgreich bei der Internationalen ChemieOlympiade 2026. Nachdem die erste Runde mit fluoreszierenden Pilzen geschafft war, sah sich Sara Kuhr in der zweiten Runde mit komplexen Aufgaben aus anorganischer, organischer und physikalischer Chemie konfrontiert, darunter das Thema „Eine Welt voll Wasserstoff: mit Steinen Gase speichern“. Dieses Thema ist von großer gesellschaftlicher Relevanz, da Wasserstoff als sauberer Energieträger eine zentrale Rolle in der Energiewende spielt. Nur die besten 2400 Schüler aus ganz Deutschland qualifizierten sich für diese Runde.
Wettbewerbe wie die ChemieOlympiade bieten unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihr Potenzial zu entfalten und sich neuen Herausforderungen zu stellen. Solche Erlebnisse stärken das Selbstbewusstsein und bereiten auf eine erfolgreiche Laufbahn in naturwissenschaftlichen Disziplinen vor.
Die Beschäftigung mit Themen wie der Wasserstoffspeicherung zeigt die Bedeutung einer fundierten chemischen Ausbildung. Sie ermöglicht es, die chemischen Prozesse hinter der Wasserstofftechnologie zu verstehen und zu verbessern – entscheidend für die Entwicklung nachhaltiger Lösungen zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie des Klimawandels. Eine gute chemische Ausbildung bereitet die Schülerinnen und Schüler darauf vor, verantwortungsvolle Entscheidungen in Bezug auf Umwelt und Energie zu treffen und zukünftige Innovationen voranzutreiben.
Um auch in den folgenden Jahren an solch renommierten Wettbewerben weiter teilnehmen zu können, liegt uns die Förderung von Talenten im MINT-Bereich besonders am Herzen. Die Schülerinnen Emma Gößwein, Clea Henke und Merle Hieronymus (5c) haben erfolgreich am Wettbewerb Experimente antworten teilgenommen. Unter dem Motto „Papier ist geduldig“ mussten Sie selbst ihre Geduld auf die Probe stellen und u. a. selbst verschiedene Papierarten untersuchen, die Daten auswerten und am Ende ein eigenes Papier schöpfen.
Wir freuen uns sehr, unsere MINT-begeisterten Schülerinnen und Schüler auch in den kommenden Schuljahren bei Wettbewerben zu unterstützen.